Was kann man alles mit Kräutern machen? Wann ist ein Kraut ein Unkraut und kann man wirklich Brennnesseln essen?
Am 29.Mai 2012 können Mädchen und Jungen selbst einen Nachmittag lang als Umweltdetektiv oder Umweltdetektivin forschen, Gartenkräuter selbst pflanzen, spielen und viel Spaß mit anderen Kindern haben.
Der Aktionstag findet statt am Dienstag, den 29.05.12 von 15.00 – 17.30 Uhr im Garten der Naturfreundejugend in Hannover Hainholz und kostet 3,- € für Mitglieder der Naturfreunde und 5,- € für alle anderen.
Anmeldung und Information:
Naturfreundejugend Hannover
Maschstr. 24
Fon: 0511 – 809 45 66
Fax: 0511 – 980 56 35
eMail: post@naturfreundejugend-hannover.de
geht uns die puste aus? beschäftigungspolitische vorschläge zu vatertag und himmelfahrt
"es sind die eisheiligen", wenden in stammtisch-manier die ewig gestrigen alte bauernregeln auf die derzeitigen klima-verhältnisse an, während die mauern fast einfrieren, aber durch die dachfenster dennoch eine gnadenlose sonnenstrahlung brennende hitze erzeugt. viele leute klagen über atem-not und schlaflosigkeit, haben enorme kreislauf-probleme wegen des auf und ab der temperaturen. aber interessiert es jemand in politik und medien wirklich in dem nötigen maße, dass uns offensichtlich die puste auszugehen droht? mal hier und da ein allgemeiner hinweis auf klima-veränderungen, teilweise sogar von pr-agenturen für schleichwerbung missbraucht, das war's dann schon. niemand sucht offensichtlich möglichkeiten, schnell und gründlich gegenzusteuern, man geht lieber zur tagespolitik über. während 80 000 deutsche in der rüstungsindustrie tätig sind und millionen von menschen weltweit durch kleingewehre von heckler und koch getötet werden, finden sich in deutschland gesamtgesellschaftlich nur marginal winzige kreise bereit, mit der natur zusammen zu arbeiten statt gegen sie. wasser galt einst als heilig, die atemluft in allen religionen (atman, prana, chi usw.) als kern-element des lebens. das sind doch die wirklich wichtigen und mit hochdruck und reichlichen geldmitteln auszustattenden und zu bearbeitenden zusammenhänge hier und jetzt: in diese bereiche könnten wir die 80 000 Feinmechaniker des militärisch-industriellen Komplexes hinüberleiten. Finanziell könnte sich Deutschland das ohne weiteres leisten. Es müsste nur der Volkswille gehört werden, und der ist gegen Rüstung und für eine lebenswerte Zukunft. Boehringer, Rheinmetall, Krauss Maffei Wegmann, Thyssen Krupp ("I payed Hitler") könnten ihren derzeit wieder florierenden gewinnträchtigen Rüstungsbereich, von dem unsere Eltern sich beim letzten Kriegsende mit vollmundigen Parolen wie "Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus" verabschiedet hatten, umwandeln in einen technischen Emissionsfreiheits-Beratungsservice (das lange Wort habe ich grad erfunden) - beispielsweise für China und Indien. Imagine... Ingeburg Peters
jede freie stunde meiner volontärszeit habe ich, wie andere intellektuelle auch, bei erich im gasthus honovera in der hannoverschen altstadt verbracht. alle lokale, die es heute dort in nachfolge gibt, bieten nichts, aber auch wirklich gar nichts von dem, was erich und erika boten: heimat, diskurs, familienersatz. mein verlobter kellnerierte sogar für ihn. ich hockte derweil herum, an die abgeschabte holzverkleidung gelehnt, ins weiße luchterhand-büchlein vertieft, thema alexander mitscherlich über die idee des friedens und die menschliche aggressivität.oder war's suhrkamp? adam seide hat nun diese kneipen-szenerie im oben genannten buch beschrieben.
wenn ich das bild von erich dazu ansehe, dieses völlig selbstlosen, bescheidenen, gutmütigen menschen, den wir alle sehr lieb hatten, denke ich gern an die schön verrückte zeit zurück. wollte ich journalistenkollegen von dpa oder überregionalen zeitungen ein wenig hannover-flair schnuppern lassen, führte ich sie natürlich zu erich. wohin sonst? gesuchte terroristen saßen dort neben zuhältern und professoren, kommunistischen setzern und nymphomanischen setzerinnen, drogenabhängigen, waisenkindern, abgerissenen wohnungslosen, eloquenten alkoholikern, kindergärtnerinnen, hotelerben, und natürlich dichtern und bildenden künstlern. von zeit zu zeit machte man sich sein späßchen mit erich. vor allem am nachmittag des heiligen abends musste jeder anwesend sein, der was auf sich hielt, denn dann wurde der gesamte weihnachtsbaum in brand gesetzt("angezündet"). das gab's nur einmal, das kommt nie wieder. ip ISBN 978-3-03774-046-0 (ISBN 978-3-03774-044-6 führt nicht zum Ziel !)
P R E S S E M I T T E I L U N G Das Bonner Frauenmuseum verwandelt sich zum GRÜNEN HAUS. Nach der erfolgreichen Eröffnung von Teil 1 – der Retrospektive Mary Bauermeister – wurde am 6. Mai der zweite Ausstellungsteil eröffnet. „Unsere Verwandten – Pflanzen & Tiere“ ist auf 1.500 qm Museumsfläche und Außenbereichen zu sehen. 47 Künstlerinnen beschäftigen sich in dem Ausstellungsprojekt auf eine kreative, künstlerische Weise mit dem Thema „Natur“. Die Ausstellungsmacherinnen sind überzeugt, dass eine Gesellschaft, die nicht permanent und lebendig auf die ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts reagiert, nicht nur an Lebensqualität verliert, sondern sich zurückentwickelt und letztlich auch wirtschaftlich zugrunde gehen wird. DAS GRÜNE HAUS gibt Raum für neue Ideen, überraschende Verknüpfungen und Querverbindungen zwischen den Künsten, der Wissenschaft sowie architektonischen und pädagogischen Modellprojekten. Dass auch die kleinsten Lebewesen über viel mehr Nervenzellen und damit Empfindungen verfü-gen als bisher angenommen, sollte die Einstellung zu ihnen verändern und Grausamkeiten auch einer Fliege gegenüber mindern. Die Tiere der Ausstellung als Skulptur und im Bilde laden eher selten zum Streicheln ein, doch sie lassen die BesucherInnen sicher nicht unberührt, die lebendigen unter ihnen wissen deren Aufmerksamkeit zu schätzen. Die Ausstellung soll wie ein Garten aus vielen Künstlerinnengärten und Gehegen zum Entdecken, Staunen und Lustwandeln verführen. Ob sie paradiesisch wird, ist die Frage… Zu diesem Ausstellungsthema gehören auch die Dokumentationen realer Gartenanlagen und Gartenprojekte: „Gertrudis schließt den Garten auf“ – Eine Seitenkapelle für die Heilige des Frühlings (Maria-Theresia van Schewick und Curt Delander), „Die Herrin der Tiere“ - die Göttin des Altertums mit ihren Kulttieren & Pflanzen (Julitta Franke), Stiftung Arboretum Park Härle (Stifterinnen die Schwestern Regina und Maria Härle), Projekt Waldkunst (Ute Ritschel) sowie die Hommage à Maria Sibylla Merian (Ulrike Oeter), Garten der Schmetterlinge der Fürstin Sayn-Wittgenstein-Sayn und der Schlossgarten von Victoria Freifrau von der Bussche Ippenburg „Aus Hecken werden Häuser“ (Beate Losacker, Dr. Walfried Pohl), deren Devise lautet: Gärtnerinnen sind Utopistinnen. Teilnehmende Künstlerinnen: Mary Bauermeister, Lena Bergdoll, Erika Beyhl, Judith Breuer, Inge Broska, Homa Emami, Lieselot-te Freusberg, Firouzeh Goergen-Ossouli, Wendy Hack & Yi Li, Erika von der Heide, Regina Hellwig-Schmid, Renate Hochscheidt, Siglinde Kallnbach, Rose Köster, Marlene Leal da Silva-Quabeck, Traudel Lindauer, Eva Löffelholz, Luzia Maier, MATRE, Cordula Meffert, Tamara Mindlin, Ralf Mohr, Anja Neimöck, Barbara Noculak, Marlies Obier, Hilda van Overveld-Priew, Dagmar Pachtner, Lene Pampolha, Elisabeth Peterlik, Germaine Richter, Anna Röder, Damaris Salewski, Lieve van der Schaeve, Jutta Schmitt, Gudrun Schuster, Sezession 89, Angelika von Stocki, Monika Stubig, KarenBetty Tobias, Anna-Barbara Trimborn, Karin Waldmann, Ilse Wegmann, Angelika Wittek, Sigrid Wobst, Deva Wolfram, Ina Zeuch, Angela Zohlen.
KINDERPROJEKTE 5.6. 2012, 15.30 - 18h: Familienworkshop im Frauenmuseum Bonn, Anmeldung unter: frauenmuseum_kinder@yahoo.de 10.6.2012, 16 - 18h: Familienworkshop im Botanischen Gartender Uni Bonn, Anmeldung unter: frauenmuseum_kinder@yahoo.de 30.6. 2012, 14h : Der Grüne Zug - Kinderdemo für die Biodiversität, Treffpunkt Frauenmuseum VORTRAG: 5.7.2012: Vortrag Prof. Dr. Maximilian Weigend, Direktor Botanischer Garten/Uni Bonn
Aktionswoche gegen Rassismus vom 15. bis 23. Juni
Der AStA der Universität Hannoververanstaltet zum fünften mal in Folge eine Aktionswoche gegen Rassismus. Seit mittlerweile 8 Jahren organisieren Studierende an vielen deutschen Hochschulen die einmal jährlich dezentral statt findende Aktionswoche zu Themen wie Rassismus, Xenophobie und Migration. Das Festival wurde als bundesweite Initiative vom freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) sowie demBundesverband Ausländischer Studierender (BAS)ins Leben gerufen. Als Inspiration diente die gleichnamige Kampagne des französischen Studierendenverbandes UNEF. In Frankreich werden derartige Aktionswochen bereits seit 1995 durchgeführt. In Hannover wird das festival contre le racisme (fclr) vom AStA der Leibniz Universität, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Strukturen, seit 2008 veranstaltet. So soll auch dieses Jahr wieder mit der Aktionswoche Bildungsarbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geleistet – und somit ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt werden. Den Auftakt zu dieser Woche bildet das Open Air Konzert im Welfengarten am 15.06.2012 ab 15 Uhr mit Auftritten von Turbostaatund Dota und die Stadtpiraten sowie weiteren Bands verschiedener Stilrichtungen. In der darauf folgenden Woche – vom 16.–23.06.2012 – wird es unter anderem Vorträge, ein Theaterstück und Workshops zu den Themen Rassismus, Flucht, Migration und Diskriminierung geben.
Heil Herzog Wittekinds Stamm... ...spielte und sang die Kapelle in einem Festzelt der Expo 2000 in Hannover, als ich dort mit einer Baskin saß, deren Eltern beim Angriff der Deutschen ums Leben gekommen waren. Ich hätte in den Boden versinken können, als sich ihre Augen vor Schreck weiteten...ip
Im hannoverschen Literatursalon, Conti-Hochhaus, habe ich zu diesem Thema vor längerer Zeit neben einem verzweifelten Ehepaar Buback gesessen, das dort den Mord an Michael Bubacks Vater Siegfried zum x-ten Male zur Sprache brachte. Damals waren die beiden kurz vorm Aufgeben, nervlich angeschlagen. Aber sie recherchieren inzwischen hartnäckig weiter, denn sie trauen dem deutschen Staat einen geplanten Mord zu, der unter dem Schlagwort Terroristen abgelegt werden soll, weil der Generalbundesanwalt Buback seinerzeit unliebsame Themen unbeugsam untersuchte. Michael Buback: "Die mangelhafte Aufklärung eines Mordes an einem Generalbundesanwalt ist für Staatsbürger der BRD nicht akzeptabel." Er vermutet hier einen großen Sündenfall des Rechtsstaates. Und je klarer er sich ausdrücke, je härter werde der Gegenwind.
Über Verena Beckerwurden im Tresor von Erich Mielke in der DDR Dokumente gefunden. Buback fragt: Sollte die BRD erpresst werden? Historikern wurden wichtige Belege entzogen. Buback vermutet, dass der Geheimdienst Verena Becker schützt und er so nicht wissen darf, auf wen er wirklich Aggressionen haben kann, wer auf seinen Vater geschossen hat. Buback: "Mein Vater musste weg. Er war an der Guillaume-Sache dran und ein Gegner der Stasi, hat Spionagefälle bearbeitet. War er dem Geheimdienst im Weg?" Das Ehepaar Buback kämpft für Aufklärung, weil sonst das Vertrauen der Bevölkerung untergraben und die Jugend irritiert werde: "Man kann das doch nicht einfach als Bürger stehen lassen. Man hat doch eine Bürgerpflicht". Bubacks beklagen, dass niemand etwas genau wissen will, weil möglicherweise der Verfassungsschutz in die Sache verwickelt war. Und dahinter die deutschen Behörden. Der politische Wille fehle. Dabei solle doch der Staat als Vorbild dienen und die Bundesregierung die Kompetenz haben, notwendige Papiere freizugeben. Es gäbe zahlreiche Wechselwirkungen staatlicher Stellen mit Terroristen. Zum Beispiel auch in Sachen Mogadischu, wo es eine Dependence des Special Command gab, aber darüber schreibe der Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt nicht. Ein Ermittlungsrichter habe sich umgebracht. Buback fordert, den Bundesnachrichtendienst genauer unter die Lupe zu nehmen, da auch bei den Fällen Adolf Eichmann und Klaus Barbie dort bereits viele Ungereimtheiten vertuscht worden seien. Buback wünscht sich eine Gruppierung von Hinterbliebenen wie Frau Ponto, dem Schleyer-Sohn und ihm, um die massenhaften Unzulänglichkeiten systematisch untersuchen zu können. Ingeburg Peters
Hannover. Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) erweitert ab sofort sein Angebot an interaktiven thematischen Karten im Internet. Unter der Überschrift „Meine Gemeinde, meine Stadt"können ab 20. April 2012 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eine Zusammenstellung der wichtigsten statistischen Grundinformationen über ihre Heimatgemeinde auf einen Blick abrufen. Mit Hilfe interaktiver Karten hat hier jeder Internetnutzer einen schnellen und übersichtlichen Zugriff auf wichtige Strukturdaten seiner Gemeinde. Damit sich die Daten besser einordnen und vergleichen lassen, werden immer Vergleichsdaten des jeweiligen Landkreises sowie des Landes gegenüber gestellt. Das Themenspektrum ist breit. Enthalten sind Grunddaten der Bevölkerung, des Schulwesens, der frühkindlichen Bildung, der Erwerbstätigkeit und der öffentlichen Finanzen. Wir weisen Daten für alle Einheits- und Samtgemeinden des Landes nach und stellen sie in Form einer HTML-Tabelle dar.
der freizeit-geheim-tipp: baumblüte und kritische grafik
es ist saison für "profi-geheimtipps" in sachen reisen. da will ich mich auch beteiligen. spiegel-online bewirbt als ganz exklusiven, tollen geheim-tipp den famara-strand auf lanzarote, den ich gut kenne: durch das recht bedrohlich wirkende felsmassiv nahe dem strand bleiben dort häufig wolken-massen hängen, was dazu führt, dass der sand am strand kaum richtig trocken wird. wer sich zu einer rast niederlässt, dem piekt bald allerlei getier in den po. aber erholt habe ich mich dort, das schon. es ist so eine sache mit dem verreisen. erstmal ist es zweifelsfrei umweltschädlich. dann kommt es oft anders als man denkt, wie schon 'unser' dichter wilhelm busch feststellte. wollte mal kalifornien durchstreifen, mit den üblichen beach-boys-klischees im kopf. meine reisebegleitung ging noch kurz vorher zum arzt, und blieb gleich mit krebs-diagnose im krankenhaus, während ich nun die kinder hüten musste. das ganze spielte sich in der nähe des wohnsitzes von bill gates ab, zum angeben daheim also hätte der 'urlaub' zur not gereicht. doch kommen wir zu meinem geheim-tipp. ich sage nur: baumblüte. in der flusslandschaft hannovers. voilà.
Sie sind enttäuscht? weil Sie ihre Umgebung zu kennen meinen, aber die ach so heißen profi-geheimtipp-orte der yellow press noch nicht. genau dieser umstand macht den reiz moderner medien-zauberei aus. aber zwischen angeregter fantasie und wirklichkeit können tiefe gräben liegen . wollen Sie denn ganz im ernst durch kanadische wälder wandern (auch ein reisetipp von spiegel online), während sie sich zuhause nicht mal trauen, in der abend-dämmerung die ricklinger kiesteiche zu umrunden? klar- die tourismus-industrie verspricht Ihnen unmassen an blühenden mandel- und orangen-bäumen, von andalusien bis mallorca, und so fort, also alles größer, weiter, teurer. dennoch beharre ich auf meinem regionalen "geheim-tipp", der genauso wenig oder viel geheimnis in sich birgt wie der famara-strand.
ach so, nochwas, ne originelle postkarte aus hannover hätte ich auch noch zu bieten. bitte sehr:
foto aus einer mail von jürgen wessel
passend zu dieser karikatur-karte besuchen Sie dann einfach das Wilhelm-Busch-Museum für kritische grafik im georgengarten, mit anschließendem picknick auf der wiese davor oder bei kaffee und kuchen im garten dahinter, sowie weitere hannoversche museen. denn wieso sollte das bode-museum berlin sehenswerter sein als hannovers kestner-museum? nur, weil Sie es noch nicht kennen?
Sie beharren auf fernweh, während migranten unter heimweh leiden, wollen unbedingt lieber eine richtige flug-reise machen? dazu der ultimative profi-geheim-tipp, wie man dabei spaß hat und dennoch spart. here you are:Ryanair cheap flights funny ingeburg peters
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polnischer kuchen
schon komisch, was manchmal so mitten im alltag passiert. da hat nahe der marktkirche zu hannover ein polnisches café eröffnet und ich habe gleich mal einige stücke torte für den kaffeeklatsch dort gekauft. man ist ja neugierig. besonders die mit "polnischer kuchen" betitelte torte interessierte mich. beim probieren dann allerdings wäre jeder trockene alkoholiker in eine tiefe krise gestürzt, aber auch mir war es zuviel an ingredienzen. mein nachbar musste deshalb dran glauben und vertilgte das durch und durch alkoholisierte schokoladendunkle etwas, fiel daraufhin sogleich in einen tiefen mittagsschlaf. aber auch die anderen sahnestücke schmeckten verdächtig alkoholisch. die ware würde direkt aus polen gebracht, hatte mir der mann am tresen versichert. andere länder, andere sitten, wie? dagegen ist ja die schwarzwälder kirschtorte ein harmloses häppchen. ip
Was Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien erreichen wollen
Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien haben nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) in Briefen an die dänische EU-Ratspräsidentschaft dafür plädiert, dass Subventionen für Atomenergie zukünftig in der Europäischen Union zulässig sein sollen. Auf einem Treffen der EU-Wirtschafts- und Energieminister am Freitag, 20. April 2012, soll über diesen Vorstoß beraten werden.
Die vier Länder wollen damit erreichen:
dass Atomenergie den Erneuerbaren Energien gleichgestellt wird,
dass für Atomstrom Einspeisevergütungen wie für Solarstrom gezahlt werden kann,
dass Investitionen in Atomkraftwerke rentabel werden
"Die EU-Kommission finanziert den Bau von Nuklearanlagen derzeit nicht - auch nicht teilweise", erklärte ein Sprecher der Kommission. "Wie das in Zukunft sein wird, hängt von den Ergebnissen der Debatte ab. Das werden uns die Mitgliedsstaaten sagen."
Die SZ berichtet, dass sich die deutsche Bundesregierung noch nicht festgelegt hat, ob sie in der EU für diese Atomstrom-Förderung stimmt oder nicht: „Aus Regierungskreisen in Berlin heißt es, die Bundesregierung habe sich noch nicht geeinigt, ob sie für oder gegen die Gleichbehandlung von erneuerbarer und nuklearer Energie stimmt. Dies sei ‚intern noch nicht abgestimmt‘.“ Was die Bundesregierung sagen wird, hängt auch von der politischen Stimmung in Deutschland ab. Je mehr Menschen sich jetzt öffentlich äußern, um so größer ist die Chance auf ein deutsches „Nein“ in Brüssel.
Die vier Staaten, die jetzt in Sachen Atom-Subventionen aktiv geworden sind, planen AKW-Neubauten, müssen jedoch feststellen, dass diese schon im Normalbetrieb nicht wirtschaftlich zu betreiben sind. Erst kürzlich haben sich deshalb beispielsweise die deutschen Stromkonzerne Eon und RWE ihre Pläne für Neubauprojekte in Großbritannien eingestampft.
Statt auf Atomkraft zu verzichten, wenn sie sich nicht rechnet, wollen die atomfreundlichen Regierungen in London, Paris, Warschau und Prag nun in der EU durchsetzen, dass die Atomkraft als „emissionsarm“ mit Erneuerbaren Energien gleichgesetzt wird. Der bis 2050 geplante Umstieg Europas auf emissionsarme Energieanlagen müsse "technologieneutral" erfolgen, heißt es in den Briefen.
Im Papier aus London ist zu lesen: "Die britische Regierung sieht mehrere emissionsarme Technologien: Erneuerbare Energien, Atomkraft und Kohlendioxid-Abscheidung- und Speicherung sollen in den kommenden Jahren in freiem Wettbewerb miteinander konkurrieren." Alle diese emissionsarmen Technologien sollten durch Einspeisetarife - also staatliche Subventionen - unterstützt werden.
Wie emissionsarm Atomkraftwerke wirklich sind, kann die Welt Tag für Tag in Fukushima, Tschernobyl und vielen anderen Orten besichtigen – mal von den täglich wachsenden Atommüllbergen und den fatalen Folgen des Uranabbaus abgesehen.
Großbritannien plant schon länger eine festgelegte Einspeisevergütung für Atomstrom, um potenziellen Investoren Planungssicherheit für mehrere Jahrzehnte geben zu können. Anders würden sich überhaupt keine Investoren für neue AKW finden lassen. Doch diese Förderung ist nach derzeitigem EU-Recht nicht zulässig, weil sie den Wettbewerbsregeln widerspricht.
Bei den Wettbewerbshütern in Brüssel sieht man die Initiative offenbar mit Wohlwollen. Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia signalisiert bereits Zustimmung, wenn eine Prüfung ergeben sollte, dass die Förderung den "europäischen Zielen entspricht". Und dies ist nicht unwahrscheinlich, denn schließlich soll die Gemeinschaft laut Euratom-Vertrag "die Investitionen erleichtern und die Schaffung der wesentlichen Anlagen sicherstellen, die für die Entwicklung der Kernenergie in der EU notwendig sind".
Wie sich der deutsche EU-Energiekommissar Günther Oettinger positioniert, der aus seiner Zeit als baden-württembergischer Ministerpräsident als großer Atomstrom-Fan bekannt ist, ist noch nicht absehbar. Bisher sind widersprüchliche Äußerungen von ihm zu hören. Gegenüber der SZ erklärte er, er sei „bereit, verschiedene Optionen zu diskutieren“. Am Wochenende 14./15. April 2012 wurde er mit der Aussage zitiert, er stehe einer Förderung der Atomkraft zurückhaltend gegenüber" – was immer das auch heißen mag.
Würde die EU die Atomkraft mit den Erneuerbaren gleichsetzen, wären nicht nur Einspeisevergütungen zulässig (wie in Großbritannien geplant), sondern der Neubau von AKW könnte auch direkt von Brüssel gefördert werden. Das hätte zur Folge, dass weniger Geld für die Förderung wirklich klimaschützender Technologien übrig bleibt.
Subventionen für Erneuerbare Energien sind in der EU zulässig, weil sie als Unterstützung zur Markteinführung dienen. Das kann man bei der Atomkraft – mehr als 50 Jahre nach dem Beginn der kommerziellen Nutzung – nun wirklich nicht behaupten.
Ganz im Gegenteil wird durch die Initiative der vier Staaten deutlich, dass Atomstrom immer ein Zuschussgeschäft bleiben wird, obwohl nach Greenpeace-Berechnung alleine in Deutschland bisher schon 200 Milliarden Euro Subventionen in die Atomkraft geflossen sind. Deshalb reicht es auch nicht aus, wenn es keine EU-Subventionen für Atomstrom gibt. Auch die direkte und indirekte Subventionierung in Deutschland muss beendet werden:
Keine staatliche Förderung der Forschung an neuen Reaktorlinien!
Alkoholexzesse, Ballerspiele am Computer zocken, Handyschulden … ist es das, was die „Jugend von heute“ beschäftigt? Haben wir es mit der „Generation-Doof“ ohne Allgemeinbildung zu tun, oder doch mit der „Pragmatischen Generation“, die zwar keine Ideale hat, dafür aber klare Ziele? Solche Etiketten zur Beschreibung von vermeintlich typischen jugendlichen Lebenswelten werden in Medien diskutiert und von Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen genutzt. Wie sehen dahingegen heutige Jugendliche sich selbst und ihre Generation?
Die Ausstellung dreht die übliche Blickrichtung auf die „Jugend von heute“ um. Sie geht nicht von den Sichtweisen der Erwachsenen aus, sondern präsentiert die Perspektiven von Jugendlichen selbst auf ihr Jungsein, ihr Aufwachsen und ihren Alltag. Dies geschieht in Form von Fotografien, die Jugendliche aus Hannover im Alter zwischen 13 und 20 Jahren erstellt haben. Die Fotos eröffnen sehr unterschiedliche, subjektive Einblicke in die Lebens- und Gefühlswelten von Jugendlichen und zeigen Orte, Aktivitäten und Lebenssituationen, die ihren Alltag prägen. Den Bildern der Jugendlichen stehen historische Jugendbilder aus dem Zeitraum von 1945 – 2010 gegenüber. Zudem präsentiert die Ausstellung Ergebnisse aus statistischen Untersuchungen über die Lebenssituation, das Freizeitverhalten und die Ängste, Wünsche und Vorstellungen von Jugendlichen.
Jung sein in Hannover 2012
Ihme-Zentrum, Jugendzimmer, Freunde beim Chillen, Bolzplätze, Alltagsgegenstände – die Bilder der Jugendlichen zeigen ganz verschiedene Themen und Motive. Es sind jeweils eigene Antworten auf die Frage, was ihnen am „Jung sein in Hannover“ wichtig, zeigenswert oder einfach nur ganz normal erscheint. Aus dem Kaleidoskop an Perspektiven entsteht eine aktuelle Dokumentation über jugendliche Lebenswelten und das Selbstverständnis von Jugendlichen.
Jung sein 1945 – 2010
Popper und Punks, Halbstarke, Hippies, Mofa-Rocker und brave Schüler…. In einer „Galerie der Erinnerung“ werden Jugendbilder aus dem Zeitraum von 1945 bis 2010 präsentiert. Diese Bilder erlauben historische Vergleiche und dokumentieren zugleich schlaglichtartig den Wandel von jugendlichen Lebenswelten in Hannover.
Jugend in Zahlen
Was macht der Jugend Angst, wenn sie an die Zukunft denkt? Welche Chancen und Risiken sehen Jugendliche in der Globalisierung? Wie verbringen sie ihre Freizeit? Antworten auf diese Fragen liefern statistische Untersuchungen, deren Ergebnisse in der Ausstellung präsentiert werden. Die Studien eröffnen eine weitere Perspektive auf die „Jugend von heute“. Sie laden zum Vergleich mit den Selbstdarstellungen der Jugendlichen ein.
Termine
Begleitveranstaltungen
25.9.2012 um 19 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Carsten Rohlfs (Heidelberg): "Generation Flatrate – Jugend heute zwischen Individualität und Massenkultur"
4.10.2012 Poetry Slam „Talking about my generation“, Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 3.- Euro
Dichterschlacht mit zehn U20-Poeten aus Hannover und der Region
Moderation: Henning Chadde und Jan Egge Sedelies (Macht Worte!)
Ehrenamtliche Hospizhelfer der Malteser bieten schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie Angehörigen in der Region Hannover kostenlose Hilfe und Begleitung an, unabhängig von Herkunft und Glauben. Diese verantwortungsvolle Aufgabe erfordert eine intensive Vorbereitung und kontinuierliche Weiterbildung sowie Unterstützung durch regelmäßige Gruppentreffen.
Die Malteser suchen Frauen und Männer, die sich in der Hospizarbeit engagieren wollen. Einen Infoabend gibt es am Donnerstag, 19. April, um 18 Uhr. Der nächste Kurs beginnt am Freitag, 11. Mai. Veranstaltungsort ist jeweils das Pfarrheim St. Bruder Konrad, Overbeckstraße 4, in Hannover-List.Nähere Informationen und Anmeldungen beim ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Malteser, Telefon 01 71/2 14 11 15, E-Mail: malteserhospizdienst@gmx.de
Stadtteilrunde Hannover-Mitte informiert:
Hallo, liebe Nachbarinnen und Nachbarn! Sie warten sicher schon lange auf die Fortführung der Stadtteilfeste in der Calenberger Neustadt? Wir haben uns etwas Neues für Sie ausgedacht! Erstmalig plant die Stadtteilrunde mit Beteiligung des Vereins Wirtschaftsleben e.V. am Samstag, 16. Juni 2012, einen langen „Tag der offenen Tür“. Zahlreiche Einrichtungen, Institutionen und Geschäfte sowie die Kirchen werden sich dabei den Besucherinnen und Besuchern präsentieren und zu Führungen oder Aktionen einladen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Mit der „Calenberger Kurzfilmnacht“ auf dem Neustädter Markt soll der „Tag der offenen Tür“ seinen Abschluss finden.
ein belgischer security-mann der amerikanischen botschaft bereist die museen europas. Er war in athen, um den parthenon zu sehen, solange er noch da sei, wie er sagt. Das erschreckt. Morgen fährt er nach braunschweig ins herzog-anton-ulrich-museum. Er war im pergamon-museum in berlin, besuchte dresden und anschließend kommt sevilla dran - auch in wien war er schon. Er will das alles noch einmal sehen… "Trust in truth", den slogan hab ich deshalb erfunden statt "yes, we can", für obama. Und in deutsch: wahrheit befreit. Wahrheit begreift. The end of time? Der security-mann. Aber meinen slogan können die amis nicht nehmen. Wir wissen alle, warum. Ein letztes mal noch gut gegessen, endzeitstimmung? Die ganze schöne kultur, alles weg? Akropolis adieu, das kann frau sich ja gar nicht vorstellen, dass diese uralten, mythen-umwobenen kulturdenkmale und -güter einfach von der bildfläche verschwinden könnten, und was viel schlimmer ist, all die menschen, tiere, pflanzen; aber es ist tatsächlich leider auch nicht wirklich und völlig auszuschließen, selbst wenn der security-mann ein psychopath ist.
Griechenland: „Alle warten hoch motiviert auf Urlauber“ – Auf in den Olymp des Urlaubs: Zahlreiche neue und modernisierte Hotels im Angebot – Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert – TUI: „Buchungen ziehen wieder an“
Premiere: Der neue Robinson Club Elounda Bay Palace auf Kreta öffnet Mitte April erstmals seine Türen.
Sonne satt: Rhodos galt in der Antike als die Lieblingsinsel des Sonnengottes Helios. Pünktlich zum Start in die Reisesaison erstrahlen auch auf der Sonnen-Insel viele Hotels in Griechenland in neuem Glanz.
In Griechenland kann man in diesem Sommer vermutlich göttlicher urlauben als je zuvor. Davon wollen die griechische Fremdenverkehrswirtschaft und Reiseveranstalter vor allem deutsche Urlauber überzeugen. Hauptargumente: Pünktlich zum Start in die neue Reisesaison eröffnen neue und modernisierte Hotels, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist verbessert, und mit weiteren Streiks und Demonstrationen ist nicht zu rechnen. Das Engagement zahlt sich aus: Nach Beobachtung der TUI Deutschland werden nach einem deutlichen Einbruch nun wieder vermehrt Reisen nach Griechenland gebucht. Gut gerüstet: „Die Qualität der Hotels und der Service-Level in unserem Land waren noch nie so hoch wie in diesem Jahr“, sagt Panagiotis Skordas, Direktor des Griechischen Fremdenverkehrsamts in Frankfurt. „Die Tourismusbranche hat in den vergangenen Monaten viel investiert und unternommen, um die Attraktivität Griechenlands für Urlauber zu verbessern.“ ... Neben der größeren Auswahl an Hotels profitieren Urlauber vor allem von einem besseren Preis-Leistungs-Verhälnis. „Die Nebenkosten, beispielsweise für Restaurant-Besuche, sind im Vergleich zu 2011 gesunken – trotz höherer Mehrwertsteuer“, sagt Grecotel-Director Karatzias. Überdies bieten die Reiseveranstalter oftmals attraktive Angebote – so hat beispielsweise TUI die Preise teilweise um bis zu zehn Prozent gesenkt. Keine Streiks mehr zu befürchten Überdies bräuchten sich Urlauber nicht vor Streiks oder Protesten fürchten, betonen die drei Urlaubsexperten unisono. „In Urlaubsregionen wie Kreta, Kos oder Rhodos gab es bislang keine Demonstrationen, und jetzt erwarten wir auch keine Proteste mehr“, so Grecotel-Director Karatzias. „Das Image von Griechenland ist geprägt von einigen, wenigen Protesten in Athen. Aber außerhalb der Hauptstadt gibt es überhaupt keine Ressentiments gegenüber den Deutschen. Ganz im Gegenteil: Vielen ist bewusst, dass erst die harte Linie Deutschlands den Weg zu Finanzhilfen geebnet hat.“ Auch Andreas Ehli von der TUI, Marktführer für Reisen nach Griechenland, beruhigt: „In den vergangenen Monaten gab es zwar einige Streiks. Jetzt rechnen wir aber nicht mehr damit. Als großer Veranstalter können wir zudem mit eigenen Mitteln aushelfen und beispielsweise Busse einsetzen, falls die Taxi-Fahrer doch wieder streiken sollten.“ Für Ehli ist klar: Griechenland hat nichts von seiner Attraktivität als Urlaubsziel eingebüßt. Tourismus-Manager Skordas aus Frankfurt am Main betont ebenfalls die Schönheit seiner Heimat, die für ihn ohnehin der „Olymp des Urlaubs“ ist. In der griechischen Mythologie war der Olymp, das höchste Gebirge des Landes, der Sitz der Götter. Skordas hofft auf alte Touristenzahlen: „In der Vergangenheit hatten wir bis zu 2,5 Millionen Gäste pro Jahr allein aus der Bundesrepublik – die Deutschen sind Griechenland-Fans.“
18.00 Uhr "Franz Kafka. Kein Schlaf Nur Träume" Probenausschnitte; Premiere im September 2012
19.00 Uhr "Franz Kafka. Kein Schlaf Nur Träume"
20.00 Uhr "Franz Kafka. Kein Schlaf Nur Träume"
Wie kein zweiter deutschsprachiger Schriftsteller polarisiert Franz Kafka seine Leserschaft. Das geheimnisvolle und tagträumerische Werk zählt unbestritten zum Kanon der Weltliteratur; seine Romane, Erzählungen und Fragmente wirken dabei anziehend und faszinierend, während sie uns gleichzeitig außen vor lassen. Die Texte des schüchternen und schwierigen Prager Einzelgängers haben über die Zeit verschiedenste Regisseure unseres Theaters zu Inszenierungen inspiriert. „Der Proceß“ (1994) und schließlich „Das Schloß“ (2007) waren im Mittwoch:Theater zu sehen und bildeten jeweils den Höhepunkt der jeweiligen Spielzeit. In 2012 möchte Regisseur Oliver Gruenke dieser Affinität eine besondere Prägung und Intensität verleihen: „Kein Schlaf Nur Träume“ ist der Titel einer Collage über Leben und Werk von Franz Kafka. Biographische Szenen aus Kindheit, Familie, Beruf und Beziehungen kombiniert das Mittwoch:Theater mit so bedeutenden Werken wie „Das Urteil“ und „Brief an den Vater“ und zeichnet so ein Bild des exzentrischen Genies, das Überraschungen und neue Sichtweisen verspricht. Die Premiere von „Kein Schlaf Nur Träume“ ist geplant im September 2012.